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Mit dabei statt außen vor

Wer Schulden hat, grenzt sich aus – und wird ausgegrenzt. Ausgrenzung nimmt Überschuldeten den Mut und hindert sie an einer Bearbeitung ihrer Probleme. Ausgrenzung als Folge von Überschuldung kann von „innen“ kommen: Wenn Betroffene sich aus Scham keine Hilfe holen oder sich verstecken, weil sie keine Lösung für ihr Problem sehen. Ausgrenzung passiert aber auch von „außen“: Wer sein Konto durch Pfändung verliert, bekommt oft seinen Lohn nicht mehr. Die Teilnahme an einer Klassenfahrt kann Eltern vor schwer wiegende Probleme stellen. Die diakonische Schuldnerberatung bietet hier echte Lebenshilfen an: sie gibt den Betroffenen neue Perspektiven, aktiviert ihre Selbsthilfekräfte und hilft bei der Integration in das Gemeinwesen.